Coaching - Hilfe zur Selbsthilfe

In meiner Tätigkeit als Meditations- und Stressreduktionstrainer stoße ich immer wieder auf Situationen, in denen Menschen ein Anliegen oder Problem haben, das nicht oder nur indirekt im Rahmen von Achtsamkeit oder Stressreduktion bewältigt werden kann. Im Vordergrund steht dabei das dialogische Verstehen.

 

Der Bereich des Trainings im eigentlichen Sinne wird hierbei verlassen und es geht vielmehr um eine Beratung, genauer um ein Coaching, das von der Motivation und Offenheit des Klienten (Coachee) lebt, ebenso wie von der Präsenz und Kreativität des Coaches.

 

In der Regel geht es in dieser Form der dialogischen Arbeit um die Bearbeitung von Konflikten, den Wunsch nach Veränderung oder einfach die Klärung dringender Fragen. Mit meiner Präsenz und den richtigen Fragen konnte ich sowohl im Rahmen von Gruppenkursen wie auch in der Einzelbegleitung Menschen immer wieder helfen, sich selbst zu helfen. Ich habe bemerkt, dass mir meine Achtsamkeitspraxis auch in der Beratung und im Coaching hilft.

Bei welchen Anliegen hilft ein Coaching?

  • Dein Alltag ist total unorganisiert, Du kriegst deine Aufgaben nicht geregelt oder stehst hinter Erwartungen oder Zielen zurück?
  • Du hast Stress auf der Arbeit, mit Kolleg/innen, Mobbing oder denkst über einen Jobwechsel nach?
  • Du nimmst Dinge anders wahr als die Menschen um Dich herum? Du verstehst die Welt nicht mehr und Du fühlst Dich selbst von Deinen Mitmenschen nicht verstanden?
  • Du willst in deinem Leben grundlegend Dinge verändern?
  • Du möchtest Deine Ziele endlich erreichen oder auch erst einmal Klarheit über die Frage: „Was will ich eigentlich?

 

Diese oder ähnliche Themen sind Anliegen, die sich im Rahmen eines Coachings bearbeiten lassen. Der Fokus in diesem Bereich ist stets auf die Bedürfnisse der Klient/innen zugeschnitten. Ich arbeite ressourcen- und lösungsorientiert, pragmatisch und mit einem Blick für Nachhaltigkeit.

Merkmale gelingender Coachings

Coaching ist ein offener Prozess. Am Beginn steht eine Frage, eine Unklarheit, ein  Problem oder ein Konflikt – sei es persönlich oder beruflich. Coaching ist ressourcenorientiert und vorwärtsgewandt. Im Mittelpunkt steht die Klärung von Fragen, die Arbeit an neuen Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten.

 

Um ein Coaching zu beginnen, braucht es eine Offenheit und ein Interesse daran, Neues (über sich und die eigene Situation) zu erfahren. Der Coachingprozess beginnt mit einem kurzen Vorgespräch, in dem die Rahmenbedingungen geklärt werden und die Resonanzfähigkeit zwischen Coach und Coachee erspürt wird.

 

Eine Sitzung dauert in der Regel 90 Minuten – und manchmal genügt diese Zeit schon um Anliegen soweit aufzuklären, dass keine Folgesitzung nötig ist. In anderen Fällen ergeben sich aus den Ergebnissen der ersten Sitzung Folgefragen oder ein ‚Thema hinter dem Thema‘ zeigt sich, so dass weitere Sitzungen sinnvoll sein können. Die Verantwortlichkeiten eines gelingenden Coaching-Prozesses sind dabei klar aufgeteilt:

 

  • der Coach hält den Rahmen, strukturiert und stellt die richtigen Fragen
  • der Klient hat die Lösung, der Coach hilft nur dabei, diese zu finden
  • der Klient entscheidet, wann eine Lösung zufriedenstellend ist  

Coaching als achtsamer Dialog

Der dialogische Prozess des Coachings basiert auf der Qualität ungeteilter Aufmerksamkeit. Achtsamkeit ist eine wichtige Eigenschaft für diese Präsenz, die der Coach braucht, um die Anliegen seiner Klienten zu verstehen.

 

Mitte 2026 habe ich meine Weiterbildung zum systemischen Coach bei der deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC) abgeschlossen, in der ich gelernt habe, meine dialogische Präsenz, und das richtige Fragenstellen noch weiter zu verfeinern. Ich möchte Menschen auch unabhängig von einem Training auf dem eigenen Weg begleiten oder ihnen dabei helfen, diesen erst zu finden. Meine langjährige Achtsamkeits- und Meditationspraxis ist dabei meine wichtigste Basis.

 

Wenn Sie Interesse haben, ein Coaching mit mir zu vereinbaren, schreiben Sie mir gerne eine Nachricht und wir lernen uns kennen.